Read Ich wollte nach Hause, nach Ostpreussen! Das Überleben eines deutschen Sinto by Reinhard Florian Jana Mechelhoff-Herezi Uwe Neumärker Online

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Was ich schon immer zur Narkose meines Kindes wissen wollte Vor der Narkose Wie kann ich mein Kind am besten auf die Narkose vorbereiten Die Art der Vorbereitung ist vom Alter Ihres Kindes abhngig Wir haben fr Sie eine ganze Reihe von altersabhngigen Tipps auf unseren Internetseiten zusammengestellt Bitte richten Sie sich hier nach den entsprechenden Hinweisen in Bezug auf das Alter. Ich wollte keine Minute meines Tages verschwenden Hattest du auch Rckschlge, Momente, in denen du gescheitert bist Natrlich Ich wurde einige Male beim Vortanzen abgewiesen Ich habe jedoch immer versucht, solche Momente als eine Gelegenheit zu Was ich schon immer ber Pinguine wissen wollte Brut Was ich schon immer ueber Pinguine wissen wollte weiterfhrende Informationen zum Leben der Pinguine Linken Chefin Katja Kipping Ich wollte kein Linken Chefin Kipping Ich wollte kein Kuschelwohlfhlergebnis Beim Parteitag haben ihr die Genossen einen Dmpfer verpasst Im Interview erklrt Katja Kipping, wie sie mit dem schwachen Ich glaubte ihm, dass er nicht morden wollte Blick BLICK Gerichtsreporter Vik Dammann erinnert sich an Hugo Portmann Ich glaubte ihm, dass er nicht morden wollte Bankruber Hugo Portmann lieferte der Polizei und mir vor Jahren eine Vlkommen till Bostad Vsters Logga in p Mina sidor Registrera dig Hyreslgenhet Jhriger wollte nach Bordell Besuch mit Traktor vor Jhriger wollte nach Bordell Besuch mit Traktor vor Polizei flchten BEZIRK KIRCHDORF KREMS Beim Versuch, mit dem Traktor vor einer Polizeistreife zu flchten, sind ein Jhriger aus St Melchior Magazin Duell um Gott Philipp Mller Ich nehme Bezug auf unsere Existenz, die und das lsst sich durch Millionen von Umstnden beweisen , genauso aus den Prozessen der Evolution hervorgegangen ist, wie die des Affen Wir haben gemeinsame Vorfahren, es gibt unheimlich hohe genetische bereinstimmungen Das Wichtige daran ist, dass wir uns als Spezies nicht derart berhhen. Persnlich Sigmar Gabriel Kein Kind zurck lassen Es gibt kaum etwas Wichtigeres Ich wei das aus eigener Erfahrung Als ich Jahre alt war, wollte mich eine Lehrerin zur Sonderschule schicken, weil ich angeblich zu dumm war und zu viel rger machte. Darmsanierung nach Antibiotika Wie ich eine Methode Wie ich nach Jahren des Darmleidens schlielich eine Methode entdeckte, die mir half Hallo, mein Name ist Ole Schwarten und eigentlich ist dies etwas sehr persnliches.

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Title : Ich wollte nach Hause, nach Ostpreussen! Das Überleben eines deutschen Sinto
Author :
Rating :
ISBN : 9783942240079
Format Type : Paperback
Number of Pages : 149 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Ich wollte nach Hause, nach Ostpreussen! Das Überleben eines deutschen Sinto Reviews

  • Andre
    2018-10-04 18:36

    1) Deutsche Rezension2) English Review1) Deutsche RezensionDieses Buch ist ganz klar kein Sachbuch, zumindest meistens. Es ist eine Ansammlung von persönlichen Erinnerungen und Ansichten welche alle bekannten Vor- und Nachteile haben.Die Vorteile sind, dass die Informationen dadurch persönlicher wirken. Die Nachteile sind klar das man vieles vom Autor hört was recht eigenartig scheint. So frage ich mich ob der Begriff "Arier" in 1923 wirklich schon so weit verbreitet war wie hier angedeutet oder ob der Autor es in Retrospektive hinzugefügt hat.Weiterhin würde ich nicht darauf wetten, dass allen Sinti zu der Zeit Pferde als heilig galten, da viele bereits in Städten lebten und einige in der Armee waren und z.B. eine Familie mehrere Kinos besaß. Es gab hier auch ein leichtes Element der Romantisierung der Vergangenheit und was über die Rollenverteilung von Mann und Frau unter den Sinti gesagt wurde war nicht wirklich Sinti-spezifisch aus meiner Sicht, das Väter der rauere Teil sind und die Mutter arbeiten und die Kinder erziehen muss, ist ziemlich weit verbreitet. Nicht zu vergessen, dass der Autor von seiner Haut als schwarz redet obwohl es eher mittelbraun mit etwas rot ist.Zudem vermutet der Autor aufgrund von dem was ihm in 1937 passiert ist, vom Jungvolk angepinkelt zu werden, und den Schwierigkeiten für Sinti Arbeit zu finden, wäre damals schon geplant gewesen sie auszulöschen (was die Einführung von Romani Rose so problematisch macht, nun ja, eines der Dinge). Allerdings weiß ich von einem anderen Sinto der lange im Jungvolk war. Und wenn man bei diesem Thema ist: wieder wird nur erwähnt das es Sinti in der Wehrmacht gab (der Autor erwähnt sogar einen der scheinbar noch in seiner Uniform in Auschwitz ankam) aber keine Info wieso. Zudem wurde der Autor niemals eingezogen aber andere wie Trollmann schon, und der hatte auch braune Haut also kann das wohl kaum der Ausschlussgrund gewesen sein. Ich bin mir auch nicht sicher ob seine Aussage dass er die Lager überlebte weil er so klein war und daher weniger Nahrung brauchte wirklich korrekt war, nicht unter den beschriebenen Lagerbedingungen, schließlich sagte er, dass nach Gusen ihm Auschwitz zuerst wie ein Paradies vorkam. Auch war die SS in Gusen (der Autor war ehrlich genug zu sagen, dass nicht alle es ertrugen Häftlinge zu schlagen) scheinbar so von Sauberkeit besessen dass sie wenn ein Insasse pro Baracke infiziert war, sie alle anderen dort einsperrten und Gasgranaten hineinwarfen aber sie lassen Leichen mitunter tagelang herumliegen? Ich schätze es gab ein separates Gebäude oder so aber im Buch wird nichts erwähnt. Erwähnt wird aber wie es in seinem letzten Lager nach der Befreiung auch zu Kannibalismus kam, wie der Autor nur noch Haut und Knochen war (ein Muselmann) und wie die Versuche der Amerikaner die Insassen zu füttern weitere Tausende das Leben gekostet hat. Zum Ende seines "Berichtes" bekommt man noch etwas über seinen weiteren Lebensweg, seinen Bruder, Vater, Hochzeit und Kinder, und wie er wieder nach Ostpreußen wollte aber es nicht mehr konnte weil es nicht mehr existierte.Was aber wiederum eigenartig war, ist wie der Autor das Wort "Ausländer" definierte, denn es wurde gesagt damals hätte es in Deutschland keine gegeben und vor allem keine "Schwarzen" was, egal wie man diese Worte definiert, nicht stimmt.Wie ich am Anfang sagte, dieses Buch ist eine Ansammlung persönlicher Erinnerungen und Ansichten und daher ist so einiges nicht ganz korrekt weil der Autor es nicht besser wusste. Und auch wenn er scheinbar nicht versteht warum manche Leute nicht ständig von Hitler hören wollen, so kann ich es schon verstehen, denn oft ist die sogenannte "Aufklärung" nichts weiter als ein Haufen Anschuldigungen und wenn man so etwas oft genug hört, dann verliert es schlicht seine Wirkung.Auch muss ich sagen, dass es nicht viel bedeutet, dass er hervorhebt, es seien bestimmt Christen oder Kommunisten gewesen die Juden versteckt hatten, denn die meisten Deutschen waren damals Christen und das gilt dann auch für die SS.Das Buch war meist in Ordnung aber es wurde besser als es zum ersten Lager im Jahr 1942 kam. Allerdings war da auch schon klar, dass der größte Minuspunkt des Buches das Vorwort von Romani Rose sein würde. Rose behauptete dass das Schicksal des Autors stellvertretend für alle Sinti und Roma dieser Zeit wäre, obwohl der Autor selber mehrfach erwähnte wie z.B. in seiner Familie alle Lesen und Schreiben konnten und ein geregeltes Einkommen hatte und andere Sinti nicht, oder wie er selber eine braune Haut hat aber andere (wie sein Vater und ein überlebender Bruder) nicht. Roses Vorwort sieht für mich aus wie eine Art Aufforderung seine Meinung zu haben und nichts anderes, was mir ziemlich typisch für ihn zu sein scheint. Das wird besonders deutlich als das Nachwort bestätigte, was ich die ganze Zeit vermutet hatte: Das Schicksal des Autors ist nicht stellvertretend sondern unterscheidet sich klar von den meisten anderen Sinti Ostpreußens. Das Nachwort hatte dann nochmal so einiges wieder rausgehauen was Rose versaut hatte aber ich muss klar sagen, dass Roses Vorwort aus dem Buch gestrichen werden sollte. Das Nachwort und vor allem all die Fotografien und Scans die ca. 20% des Buches ausmachten sind wichtig und sollten bleiben, aber Roses Vorwort sollte daraus verschwinden.2) English ReviewThis book is clearly not a Non-fiction book, at least for the most part. It is a collection of personal memories and opinions which all have their known merits and flaws.The merit is that the information becomes more personal. The flaws are that a lot of what you hear from the author is pretty weird. For instance, I asked myself whether the word "Aryan" was really as widespread in 1923 as suggested here or whether the author had added it in retrospect.Furthermore, I would not bet on it that all Sinti at that time considered horses to be holy, since many had become urban by then and some were in the army and e.g. one family owned several movie theaters. There was a slight element of romanticizing the past here as well and what was stated about the gender roles of man and woman among Sinti was not really Sinti-specific in my mind, that fathers are the rougher part and mothers have to work and raise the kids is pretty common. Not to mention, that the author refers to his skin as black despite it being medium brown with a bit of red.In addition the author suspects, based on what happened to him in 1937, urinated on by Jungvolk, and the difficulties of Sinti to find work, that it was already planned back then to exterminate them all (which makes the introduction of Romani Rose so problematic, well it is one of the reasons). However I know of another Sinto who was in the Jungvolk. Und when we are at the topic: it was mentioned again that there were Sinti in the Wehrmacht (the author even mentioned one who apparently had arrived in Auschwitz while still in his uniform) but no information why. In addition the author was never drafted but others like Trollmann were, and he had brown skin as well so you can hardly say that this was the reason for exclusion. I am also not sure whether his statement that he survived the camps because he was so small and therefore needed less food was really correct, not under the described camp conditions, after all he said that after Gusen Auschwitz appeared like a paradise at first. Also in Gusen the SS was (the author was honest enough to say that not all of them could stomach mistreating inmates) apparently so obsessed with cleanliness that when one inmate per barrack was infected they would lock up all inmates of that one and throw in a gas grenade but they let corpses lie around for days sometimes? I assume there was a separate building or so but nothing was mentioned in the book. He also mentioned that in his last camp there were cases of cannibalism after the liberation, how the author was only skin and bones (a Muselmann) and how the attempts of the Americans to feed the inmates resulted in thousands more deaths. At the end of the "report" you get some information on his further life, his brother, father, marriage and kids, how he wanted to go back to East Prussia but couldn't because it no longer existed. What was weird again was how the author defined the word "foreigner", because it was stated that back then there were none in Germany and especially no "blacks" but however you define these terms that is not true.Like I said at the beginning, this book is a collection of personal memories and opinions and therefore some things are not quite correct because the author didn't know any better. And he apparently cannot conceive why some people do not constantly want to talk about Hitler, but I can, since the so-called "education" is often nothing more than a bunch of accusations and when you hear that often enough, it simply loses its effect.I also have to say that it doesn't mean much when he highlights that it were probably Christians and Communists who had hidden Jews, as most Germans were Christians back then and that is also true for the SS.The book was mostly ok, but it got better when he was in the first camp in 1942. However it was clear at that point already that the biggest flaw of the book would be the introduction by Romani Rose. Rose claimed that the story of the author is representative for all Sinti and Roma of that time, despite the author mentioning several times how e.g. in his family all were literate and had a modest income and other Sinti didn't, or how he himself had brown skin but others (like his father and surviving brother) did not. Rose's introduction looks to me like a demand to have his opinion and no other, which is pretty typical for him if you ask me. Which became especially obvious when the epilogue confirmed what I had suspected the entire time: The story of the author is not representative but clearly differs from that of most Sinti in East Prussia. The epilogue managed to resolve a lot of the issues that Rose had introduced but I have to say that Rose's introduction should be erased from the book. The epilogue and especially he any scans and photographs that make about 20% of the book are important and should stay, but Rose's introduction should go.